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Details
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Language: German |
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Type: Textbook
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| Author: Kunzler Michael |
| Title: Die Liturgie der Kirche |
| Publishing house: Bonifatius Druck Buch Verlag |
| Publ. city: Paderborn |
| Publ. year.: 1995 |
| Pages: 672 |
| ISBN: 3-87088-849-0 |
| Series: Amateca Lehrbücher zur katolischen Theologie |
| Series no.: Band X |
Contents: Vorwort
1. KATABASIS: Der Herabstieg Gottes zum Menschen
1.1. Eine „theologische Wende“ in der Liturgiewissenschaft? 1.1.1. Zur „Anthropologischen Wende“ in der Theologie 1.1.2. Die katabatische Wende in der Liturgietheologie 1.1.3. Die anthropologische und die katabatische Wende in Zusammenschau 1.2. Der problematische Begriff des „Kultes“ - oder: Warum überhaupt Gottesdienst? 1.2.1. Infragestellung 1.2.2. Kultkritik 1.2.3. Lösungsversuche 1.3. Liturgie - Gottes Werk und Gottes Dienst an den vielen 1.3.1. Der Begriff „Liturgie“ und seine profane Herkunft 1.3.2. Der Umfang des Liturgiebegriffs im theologisch-kirchlichen Sprachgebrauch 1.3.3. Die katabatische Verankerung des Liturgiebegriffs im Leben des dreifaltigen Gottes 1.3.3.1. Das Fest als Daseinsbestätigung 1.3.3.2. Das urewige Fest der himmlischen Liturgie 1.3.3.3. Himmlische und irdische Liturgie 1.4. Die sichtbare Welt als Voraussetzung der Liturgie 1.4.1. Das Dazwischen als Voraussetzung jedweder Kommunikation 1.4.2. Das Dazwischen Gottes 1.4.3. Profanität als Schonung des kreatürlichen Selbstandes 1.4.4. Die Sünde der Entsakralisierung des Profanen 1.4.5. Die Heilung als Resakralisierung des Profanen 1.4.6. Die Unaufgebbarkeit der sakral-profan-Unterscheidung 1.5. Alttestamentliche Katabasis: Das göttliche Geschenk der Gemeinschaft 1.5.1. Die Katabasis Gottes in die Geschichte seines Volkes 1.5.2. Der Kult des alttestamentlichen Bundesvolkes 1.5.3. Die vorliturgische Zeit 1.6. Die Liturgie des Hohenpriesters Christus 1.6.1. „Kein Mensch kann mich sehen und am Leben bleiben“ (Ex 33,20) 1.6.2. Christi Menschennatur als Quelle der Erlösung 1.6.3. Die Bedeutung von Tod und Auferstehung für die Erlösung 1.6.4. Christos leitourgos - der hohepriesterliche Mittler 1.7. Der Geist, „der alle Heiligung vollendet“ (4. Hochgebet) 1.7.1. „Geistvergessenheit“ des Abendlandes? 1.7.2. Aus dem Vater, durch den Sohn, im Heiligen Geist 1.7.3. Spiritus communicator 1.7.4. Die Bedeutung der Epiklese in der Liturgie 1.8. Die Kirche als Ort und Ereignis der Begnadung 1.8.1. Kirche als Teil der göttlichen Katabasis 1.8.2. Die Kirche als Ort der Anaphora 1.8.3. Opfergemeinschaft 1.8.4. Eucharistische Ekklesiologie 1.8.5. Königliches und ministerielles Priestertum 1.9. Anamnesis: Die Katabasis Gottes in die Zeit 1.9.1. De immutabilitate Dei 1.9.2. Der Mensch in der Zeit 1.9.3. Anamnesis: Die liturgische Gegenwart 1.9.4. Anamnesis - Gottes- oder Menschenwerk? 1.10. Theosis - Die Vergöttlichung von Mensch und Welt als Ziel der göttlichen Katabasis 1.10.1. Nicht zitierbare Eschata? Zur Frage nach der Liturgiefähigkeit des modernen Menschen 1.10.2. „In deinem Licht schauen wir das Licht“ (Ps 36, 10b)
2. Teil: ANABASIS : Der Aufstieg des Menschen zu Gott
2.1. Die Anabasis und ihre sichtbare Gestalt 2.1.1. Der Mensch als ein sich äußerndes Wesen 2.1.2. Ein kommunikatives Symbolverständnis 2.1.3. Die Anabasis als Vollendung aller menschlichen Äußerungen und „Anaphora“ 2.1.4. Die „Diabase“ als dritte Dimension? 2.2. Liturgie und Kultur 2.2.1. Liturgiewissenschaft als Kulturwissenschaft? 2.2.2. Liturgie und Kultur - ein ambivalentes Verhältnis 2.2.3. Die Inkulturation der Liturgie als bleibende Aufgabe 2.3. Von der Liturgiewissenschaft und ihrer Geschichte 2.3.1. Die theologische Disziplin und ihre Aufgabenstellung 2.3.2. Die lange Epoche der Rituserklärung 2.3.3. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Liturgie 2.3.4. Bleibende Aufgabenfelder 2.4. Der Leib des Menschen als Organ liturgischen Handelns 2.4.1. Anima forma corporis 2.4.2. Die Wiedergewinnung leiblicher Vollzüge in der Liturgie 2.4.3. Leibliche Ausdrucksformen in der Liturgie 2.5. Die Sprache in der Liturgie 2.5.1. Sprache als Lebensvollzug 2.5.2. Die „liturgische Sprache“ 2.5.3. Das verkündigte Wort Gottes 2.5.4. Formen der Wortverkündigung in der Liturgie 2.5.5. Das Gebet als Lebensvollzug und Antwort auf das verkündigte Wort 2.5.6. Gebetsformen der Liturgie 2.6. Gesang und Musik im Gottesdienst 2.6.1. Der singende und musizierende Mensch 2.6.2. Zur Geschichte von Gesang und Musik im christlichen Gottesdienst 2.6.3. Liturgische Musik nach dem 2. Vatikanum 2.6.4. Instrumente für die liturgische Musik 2.6.5. Die liturgische Musik der byzantinischen Kirche 2.7. Das liturgische Kleid 2.7.1. Die menschliche Erscheinungsweise 2.7.2. Christus als Gewand anlegen 2.7.3. Das liturgische Gewand 2.8. Das Ding: Materielle Gegenstände als anabatische Ausdrucksmedien 2.8.1. Das materielle Objekt als Ausdrucksgegenstand in der Liturgie 2.8.2. Naturelemente im Gottesdienst 2.8.3. Die liturgischen Geräte 2.8.4. Die heiligen Bilder 2.9. Der liturgische Raum 2.9.1. Kirche aus Steinen, lebendigen wie richtigen 2.9.2. Der liturgische Raum in seiner geschichtlichen Entwicklung 2.9.3. Die Orte der erneuerten Liturgie 2.9.4. Die bleibende Aufgabe der Durchwohnung des liturgischen Raums 2.10. Kirche II: Die Gemeinschaft als anabatische Wirklichkeit 2.10.1. Das zweite Subjekt liturgischen Handelns: die versammelte Gemeinde 2.10.2. Participatio actuosa 2.10.3. Gegliederte Feiergemeinde: die besonderen liturgischen Dienste 2.10.4. Die Liturgie im Spannungsfeld zwischen Ordnung und Freiheit - Liturgie und Recht 2.10.5. Liturgie und Ökumene
3. Teil: DIE FEIER DER EUCHARISTIE
3.1. Das Sakrament der Sakramente 3.1.1. Teilhabe an der Quelle der Vergöttlichung 3.1.2. Realpräsenz 3.1.3. Das Zulassen der göttlichen Liturgie an uns - das Opfer 3.1.4. Die die Eucharistie feiernde Gemeinde 3.2. Aus der Geschichte der Eucharistiefeier 3.2.1. Von den Anfängen bis zu Hippolyt von Rom 3.2.2. Vom 4. Jahrhundert bis zum Frühmittelalter 3.2.3. Von der Übernahme der römischen Messe im Frankenreich bis zur Reformation 3.2.4. Die Tridentinische Reform und das Missale Romanum Pius V. von 1570 3.2.5. Von der Restauration zum Vorabend des 2.Vatikanums 3.2.6. Die Meßreform des 2.Vatikanums und das Meßbuch Pauls VI. 3.3. Die verschiedenen Formen der Messfeier 3.3.1. Die verschiedenen Feierweisen der Messfeier vor der Reform 3.3.2. Die Feier der Messe mit Gemeinde als Grundform der erneuerten Eucharistiefeier 3.3.3. Die Konzelebration 3.3.4. Weitere Formen der Meßfeier 3.3.5. Versuch einer Wertung 3.4. Der Eröffnungsteil der Messe 3.4.1. „Vorhöfe“ 3.4.2. Die Einzugsprozession mit dem Introitus 3.4.3. Die Verehrung des Altars 3.4.4. Die Eröffnung: Der liturgische Eingangsgruß und die Einführung 3.4.5. Der Bußakt 3.4.6. Das Kyrie 3.4.7. Das Gloria 3.4.8. Das Tagesgebet 3.4.9. Der Eröffnungsteil in der Eucharistiefeier anderer Riten 3.5. Der Wortgottesdienst 3.5.1. „Katechumenenmesse“ 3.5.2. Die Leseordnung 3.5.3. Der Ort der Schriftverkündigung 3.5.4. Die Begleitriten 3.5.5. Der Antwortpsalm 3.5.6. Halleluja und Sequenz 3.5.7. Die Homilie 3.5.8. Das Glaubensbekenntnis 3.5.9. Die Fürbitten 3.5.10. Die Schriftverkündigung in der Eucharistiefeier anderer Riten 3.6. Die Gabenbereitung 3.6.1. „Opferung“? 3.6.2. Die „Früchte der Erde und der menschlichen Arbeit“ 3.6.3. Die Begleitgebete zur Gabenbereitung 3.6.4. Die Inzensierung der bereiteten Gaben 3.6.5. Die Händewaschung 3.6.6. Orate fratres 3.6.7. Das Gabengebet 3.6.8. Die Gabenbereitung in der Eucharistiefeier anderer christlicher Riten 3.7. Das eucharistische Hochgebet 3.7.1. Der Begriff des „Hochgebets“ 3.7.2. Die Struktur des eucharistischen Hochgebets 3.7.3. Die vier Hochgebete des Römischen Meßbuchs von 1970 3.7.4. Weitere Hochgebete 3.7.5. Offene Fragen und Wünsche zum Hochgebet 3.7.6. Das Hochgebet/Die Anaphora in der Eucharistiefeier anderer Riten 3.8. Der Kommunionteil der Messe 3.8.1. Das Vaterunser 3.8.2. Der Friedensgruß 3.8.3. Fractio, Agnus Dei und Commixtio 3.8.4. Die Kommunion 3.8.5. Die Entlassung 3.8.6. Der Kommunionteil in der Eucharistiefeier anderer Riten
4. Teil: DIE SAKRAMENTLICHEN FEIERN DER KIRCHE 4.1. Über die Sakramente als solche und ihre Beziehung zur Eucharistie als Grundsakrament 4.1.1. Die Sakramente als Mittel der Heiligung von Mensch und Welt 4.1.2. „Spenden“ oder „Feiern“ der Sakramente? 4.1.3. „Gnadenmittel“ oder Grundvollzüge? 4.1.4. Wort und Zeichen 4.1.5. Das Rituale 4.2. Die Initiationssakramente 4.2.1. Die Bedeutung der Initiation 4.2.2. Die christliche Initiation in der Alten Kirche 4.2.3. Die Feier der Kindertaufe: Entwicklung und heutige Gestalt 4.2.4. Der heutige Ritus der Aufnahme Erwachsener in die Kirche 4.2.5. Die Firmung in Geschichte und Gegenwart: Unangepaßte Übernahme alter Tradition? 4.2.6. Von der Taufkommunion zur Erstkommunion: Die Eucharistie als Teil der Initiation 4.2.7. Die Initiation bei den Byzantinern 4.3. Die Eucharistie als Sakrament außerhalb der Messe 4.3.1. Kommunionspendung außerhalb der Messe 4.3.2. Die Krankenkommunion und der Versehgang 4.3.3. Die Verehrung der Eucharistie 4.4. Das Bußsakrament 4.4.1. Das „liturgische Ethos“ 4.4.2. Das Bußsakrament in Geschichte und Gegenwart 4.4.3. Die erneuerte Ordnung der Buße 4.4.4. Die Feier der Buße bei den Byzantinern 4.4.5. Die Buße in den Kirchen der Reformation 4.5. Die Krankensalbung 4.5.1. Lebenszusage an Leib und Seele des Menschen 4.5.2. Geschichtliche Entwicklung von der Krankensalbung zur „Letzten Ölung“ 4.5.3. Die Reform: Von der „Letzten Ölung“ zurück zur Krankensalbung 4.5.4. Offene Fragen 4.5.5. Das byzantinische Euchelaion 4.6. Das Weihesakrament 4.6.1. Die Erneuerung der Weiheliturgie 4.6.2. Der Weiheritus in Geschichte und Gegenwart 4.6.3. Die Feier der Beauftragung zu den Ministeria 4.6.4. Die byzantinische Weiheliturgie 4.7. Das Ehesakrament 4.7.1. Zur Geschichte der Eheliturgie 4.7.2. Die erneuerte Trauliturgie 4.7.3. Die byzantinische „Feier der Krönung“ 4.7.4. Wer spendet die Ehe? 4.7.5. Die sogenannte „Ökumenische Trauung“ 4.7.6. Die liturgische Feier von Ehejubiläen 4.8. Die übrigen sakramentlichen Handlungen der Kirche 4.8.1. Sakramentliche Handlungen über die sieben Sakramente hinaus 4.8.2. Die Benediktionen 4.8.3. Der Exorzismus 4.8.4. Sakramentliche Handlungen in geistlichen Gemeinschaften 4.8.5. Die Begräbnisliturgie
5. Teil: Die Heiligung der Zeit 1: LITURGIA VERBI - STUNDENGEBET UND WORT-GOTTESDIENST
5.1. Die Heiligung der Zeit 5.1.1. Grundzüge einer Theologie des Gebetes 5.1.2. Grundlegende Aussagen der Allgemeinen Einführung in das Stundengebet 5.1.3. Hohe Gebetstheologie und tiefe Gebetsnot 5.1.4. Konsequenzen für die Bezeichnungen der Sache 5.2. Die geschichtliche Entwicklung des Stundengebets 5.2.1. Das jüdische Erbe und die frühen Entwicklungen 5.2.2. „Kathedrales“ und „monastisches“ Stundengebet 5.2.3. Von der Stundenliturgie zum Breviergebet 5.2.4. Das erneuerte Stundengebet 5.3. Die erneuerte Stundenliturgie und ihre Elemente 5.3.1. Die erneuerte Stundenliturgie als solche 5.3.2. Die einzelnen Elemente der Stundenliturgie 5.3.3. Vorschläge neuer bzw. wiederzugewinnender Elemente der Stundenliturgie 5.4. Die Stundenliturgie in den Kirchen des Ostens und der Reformation 5.4.1. Das Stundengebet der byzantinischen Kirche 5.4.2. Das Stndengebet in den Kirchen der Reformation 5.4.3. Das Stundengebet in der Anglikanischen Kirche 5.5. Die Andachten 5.5.1. Wortgottesdienste neben der Stundenliturgie 5.5.2. Beispiele der Volksandacht 5.5.3. Die Wortgottesfeier - oder: Der priesterlose Sonntagsgottesdienst
6. Teil: Die Heiligung der Zeit 2: DIE FEIER DES HERRENJAHRES
6.1. Das Herrenjahr: die jährliche Feier der Heilsgeheimnisse Christi 6.1.1. Die Jahresfeier als solche 6.1.2. Der jüdische Festkalender 6.1.3. Die Bezeichnungen für die christliche Jahresfeier 6.1.4. Ereignis- und Ideenfeste 6.1.5. Festdatierung als ökumenisches Problem 6.1.6. Die Jahresfeier im byzantinischen Ritus 6.1.7. Die Jahresfeier in den Kirchen der Reformation 6.2. Der Sonntag als Wochenpascha, die christliche Woche, die Quatembertage 6.2.1. Der Sonntag 6.2.2. Die Woche 6.2.3. Quatember 6.3. Der österliche Festkreis 6.3.1. Das jüdische Pesach und das christliche Ostern 6.3.2. Zur Geschichte der christlichen Osterfeier 6.3.3. Die Liturgie der Karwoche und der drei österlichen Tage 6.3.4. Quadragesima - die österliche Bußzeit 6.5.3. Quinquagesima/Pentekoste - die österliche Freudenzeit 6.4. Der Weihnachtsfestkreis 6.4.1. Der Advent 6.4.2. Weihnachten (25. Dezember) 6.4.3. Die Weihnachtsoktav 6.4.4. Epiphanie (6. Januar) und Taufe des Herrn 6.4.5. Darstellung des Herrn (2. Februar) 6.4.6. Verkündigung des Herrn (25. März) 6.5. Herrenfeste im Herrenjahr 6.5.1. Fronleichnam (zweiter Donnerstag nach Pfingsten) 6.5.2. Das Herz-Jesu-Fest (dritter Freitag nach Pfingsten) 6.5.3. Christkönig (letzter Sonntag im Jahreskreis) 6.5.4. Verklärung des Herrn (6. August) 6.5.5. Kreuzerhöhung (14. September) 6.5.6. Die Kirchweihfeste 6.6. Die Feste Mariens und der Heiligen 6.6.1. Einführung in die Theologie der Heiligenverehrung 6.6.2. Zur geschichtlichen Entwicklung des Sanctorale 6.6.3. Hochfeste und Feste der Gottesmutter 6.6.4. Hochfeste und Feste der Heiligen
Abkürzungen |
Introduced: jeremiasz (2012-06-10) |
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